Wetterkriege sind verboten, aber…

Ja, mein Kind, ich erzähle dir gern wieder von der Sonne und wie es früher war. Früher sah man die Sonne fast jeden Tag wenigstens kurz in einem dunkelblauen Himmel. Die Wolken waren heller,  auch wenn sie schwer und voller Regen waren, sie zogen schnell und lebendig vorbei, veränderten ständig ihre Form, und es war normal, dass es jeden Tag schnell und oft zwischen Sonnenschein, Bewölkung, Regenschauern wechselte. Der Regen war in unseren Breiten noch nicht so heftig – das Wort „Starkregen“ gab es noch gar nicht. Die Regenrinnen und Fallrohre hatten einen geringeren Durchmesser.
Und, mein liebes Kind, ich kann es  dir nur schwer erklären. Das Wetter war irgendwie „lebendiger“, die Wolken zogen über den Himmel und wirkten wie beseelt. Man sprach von Wolkenschiffen, und als Kinder legten wir uns oft auf den Rücken und  schauten die sich schnell verändernden Wolkenformen an. Heute wirkt das Wetter oft so tot, selbst der blaue Himmel ist nur matt hellblau, die Wolken sehen zerfranst aus wie krank, und auch wenn wir mal die Sonne zu Gesicht bekommen, ist sie oft so fahl und weißlich-silbrig von den Chemtrails.  Oh, da wird es gerade heller – komm schnell , wenn wir uns beeilen, können wir die Sonne sehen. Sie sieht eigentlich aus wie ein goldener Ball.

Man spricht seit einigen Jahrzehnten  gern von Klimaerwärmung, heute neutraler vom „Klimawandel“. Er soll selbstgemacht sein, und das glaube ich auch. Aber nicht durch unseren CO2-Ausstoß, sondern vom Militär. Zwar gibt es seit 1976 ein UN-Abkommen, das  Wetterkriege verbietet, aber wenn man dieses Abkommen mal wirklich liest, werden zwar militärische feindselige Anwendungen von Wettermanipulation verboten, nicht aber die „zivile“ Nutzung. So heißt es in Artikel 3:

1. The provisions of this Convention shall not hinder the use of environmental modification techniques for peaceful purposes and shall be without prejudice to the generally recognized principles and applicable rules of international law concerning such use.

Im Gegenteil, das Abkommen soll dazu dienen, den wissenschaftlich-technischen Austausch zu erleichtern:

2. The States Parties to this Convention undertake to facilitate, and have the right to participate in, the fullest possible exchange of scientific and technological information on the use of environmental modification techniques for peaceful purposes.

Während des Vietnamkrieges wurden bekanntlich nicht nur mit Agent Orange die Wälder entlaubt und Generationen von Vietnamesen genetisch geschädigt, sondern auch mit künstlich ausgelösten Regenfluten die Ernten vernichtet. Die Grenze zwischen Krieg, Wirtschaftskrieg, Sanktionen  ist natürlich fließend, die wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten sind groß, ob es um Fluten oder Dürren geht. Das umfangreiche Thema Chemtrails, die ja angeblich nicht nur der Wettermanipulation und militärischen Ortungszwecken dienen, sondern über die HAARP-Anlagen auch der Manipulation unseres Bewusstseins.

Das Erstaunliche ist, dass alle diese Maßnahmen durchaus offiziell mitgeteilt werden, die meisten Menschen aber angesichts der  unfassbaren Dimension dieser Maßnahmen lieber weiterhin „Petrus“ für das Wetter verantwortlich machen. Auch die EU-Vertragsbindungen zum Chemtrail-Einsatz bis 2025 werden ausgeblendet.

So, und wo bleibt jetzt das Positive? Das Positive ist, dass alle diese Dinge jetzt an den Tag kommen und wir wenigstens merken, was hier läuft. Der nächste Schritt ist, dass wir erkennen, was für machtvolle Wesen wir eigentlich sind, und unsere Kraft für uns selbst einsetzen. Kommt alles…

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