Worüber und mit wem darf ich sprechen?

Unter meinem Video über „Kinder unter 7 – das unbekannte Alter“ gibt es eine Diskussion in den Kommentaren, die für mich der Auslöser ist, nachstehend meine Gedanken zum Thema Meinungsfreiheit versuchsweise zu formulieren:

Stellungnahme anlässlich einer Diskussion auf Youtube

Ein Kommentator schreibt:
Wir wurden über das Thema Homeschooling auf Familie Neubronner aufmerksam und fanden es sehr erfrischend und motivierend. Es wurde grundsätzlich sehr sympathisch an das Thema gegangen, und der Junge war ein tolles Vorbild für Interessierte. Nun entdeckten wir, das Dagmar Neubronner zu allen möglichen kruden Themen, wie Reptiloiden etc Interviews führte und sich mit den haarsträubendsten Verschwörungstheoretikern umgibt. Das ist das kontraproduktivste, was sie hätte machen können, denn so können wir z.B. ihren Namen, ihre ganze Arbeit, die ja auch viele gute Seiten hat, nicht mehr verlinken und weiterempfehlen. Das würde auf uns ein unglaubwürdiges und zwiespältiges Licht werfen. Und ist das nicht schade?

Ein anderer kontert:
Picken Sie sich das für Sie Verständliche und Umsetzbare raus, schreiben Sie aber Frau Neubronner nicht vor, über welche Themen sie sprechen soll.

Die sich daran anknüpfende kurze (und dankenswerterweise sachliche) Diskussion spiegelt für mich ein Dilemma, mit dem ich mich schon lange trage. Manche Leute schätzen bestimmte Aspekte meiner Arbeit sehr, fühlen sich aber über andere Themen oder Plattformen abgestoßen oder verunsichert. Andere wiederum stoßen gerade über diese Inhalte und Plattformen auch Thema Kindererziehung und finden die Mischung wunderbar.

Ich kann also beide Standpunkte bestens nachvollziehen. Das vielschichtige Dilemma hat für mich unter anderem folgende Aspekte:

1) Interessanterweise bekomme ich nur sehr wenig INHALTLICHE Kritik an dem, was ich tatsächlich sage. In dem angeführten „Reptiloiden-Video“ z.B. stelle ich Jo Conrad von bewusst.tv mehrere Zuschauerfragen, eine davon zu diesem „kruden“ Thema. Soweit ich mich erinnern kann, sage ich selbst eigentlich nur dazu, dass jede Empörung über hypothetische überlegene Lebensformen, die uns als Nutzvieh sehen, nicht berücksichtigt, dass wir ja mit uns unterlegenen Lebensformen wie Schweinen, Kühen, Hühnern etc. dasselbe machen. Das müsste eigentlich gerade dem Kommentator Falcat Media gut gefallen 😉 Die Kritik richtet sich in der Regel nicht gegen das, was ich tatsächlich sage, sondern allein schon die Themen oder Gesprächspartner sind das Problem.

2) Zur Kritik an meinen Gesprächspartnern oder von mir (auch) genutzten Plattformen: Ich spreche und kooperiere mit Menschen, die ich persönlich kenne und auf deren authentischer Aufrichtigkeit und gute Absicht ich vertraue. Inhaltlich irren können wir uns alle mal, darum kann es ja nicht gehen. Mein Anspruch an mich selbst und andere ist nicht absolute Wahrheit, sondern subjektive Wahrhaftigkeit. Ich habe z.B. von Jo Conrad noch in keinem Gespräch mit mir (und auch sonst nicht, aber ich kenne natürlich nur einen Bruchteil seiner Videos) irgendwelche Äußerungen gehört, die hasserfüllt, diskriminierend, polarisierend, dogmatisch oder sowas wären. Dasselbe gilt für Michael Vogt von Querdenker.tv, Michael Kent von der Kent-Depesche und wer mir sonst noch so als „Schmuddelkind“, mit dem ich nicht reden soll, vorgeworfen wird.

3) Was als akzeptabel gesehen wird und worüber ich lieber schweigen sollte, variiert sehr. Vermutlich kennt der Verlag Falcat Media auch Leser, die sich super mit Veganismus identifizieren können, den Teil Kapitalismuskritik aber entbehrlich oder schädlich finden, oder begeisterte Kapitalismuskritiker, die nichts von Veganismus halten – und dann gibt es die Leser, die da einen ähnlichen Zusammenhang sehen wie der Verleger und sich über die Kombination freuen. Genau so geht es mir auch. Ich selbst sehe natürlich den Strauß meiner Äußerungen als kohärent, stimmig, die Themenkombinationen ergeben für mich ein sinnvolles Ganzes und spiegeln wider, was mich beschäftigt. Ich habe kein Problem damit, wenn jemand das anders sieht, und ich sehe sehr wohl die Problematik meiner „Zitierbarkeit“. Aber ich kann mich in meinen Äußerungen nicht danach richten, was anderen gefällt, sondern muss meinem eigenen Herzensgefühl plus Verstand vertrauen – sonst wäre ich völlig orientierungslos und sollte dann wirklich lieber den Mund halten.

4) Als das Thema Freilernen/Homeschooling in mein Leben trat und kurz darauf das Thema Entwicklungspsychologie, war ich ja nicht frisch vom Himmel gefallen, sondern hatte bereits viele Jahre zu vielen Themen publiziert. Da das Internet nichts vergisst, wäre es nicht nur das Ende meiner inneren Integrität und Treue zu mir selbst und meinem individuellen Weg, sondern auch noch ein sinnloses Opfer, wenn ich mir jetzt einen Maulkorb verordnen und versuchen würde, für jedermann akzeptabel zu wirken.

5) Seit etlichen Jahren und neuerdings mit rasant steigender Intensität werden immer mehr Themen, Menschen und Bestrebungen ausgegrenzt, für „rechts“, „diskriminierend“ oder „Fake“ erklärt und mit zum Teil sehr unfairen Mitteln persönlich angegriffen. Das spitzt sich immer weiter zu. Wer gestern noch als „etabliert“ galt, hat heute den vernichtenden Artikel einer der häufig anonym agierenden Verleumdungsplattformen an der Backe und/oder den „falschen“ Medien Interviews gegeben.
Eigentlich leben wir ja offiziell in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit und Vielfalt, und ich sollte davon ausgehen können, dass ich mich in einem legalen Medium, dass die Grenzen dieser erlaubten, gewollten, grundgesetzlich geschützten Meinungs- und Redefreiheit (von Glaubens- und Versammlungsfreiheit sowie der Freiheit von Lehre und Forschung ganz zu schweigen) nicht sprengt, auch frei äußern darf.
Doch genau diese Freiheit und Vielfalt wird immer weiter ausgehöhlt von einem sich verengenden Kanal von „political Correctness“ und dem Grundsatz, dass man mit Menschen, Kräften, Bewegungen, Parteien etc. abweichender Meinung gar nicht erst reden darf. Diese Entwicklung betrachte ich mit Sorge, und sinnvoll einordnen kann ich sie nur im Rückgriff auf Erklärungsmodelle, die bereits auch schon nicht mehr politisch korrekt sind, weil sie als „Verschwörungstheorien“ diffamiert werden.
6) Ich finde es schmerzlich, wenn Menschen zu dem Schluss kommen, sich von mir distanzieren zu müssen bzw. mich nicht verlinken zu können. Aber wie ich es auch drehe und wende – „hier stehe ich und kann nicht anders“, und zwar nicht, weil ich von der Richtigkeit meiner Aussagen, Ansichten, Themen etc. felsenfest überzeugt bin. Ich bin ja auch nur unterwegs auf der Suche nach Erkenntnis, Verständnis, Lösungen etc, wie so viele andere. Aber ich kann nur nach bestem Wissen und Gewissen handeln und mit den Menschen sprechen, denen ich vertraue und die bereits sind, dem, was ich zu sagen habe, Raum zu geben.

7) Ich gehe also Schritt für Schritt weiter in der Zuversicht, dass die Ausgrenzung von Meinungsvielfalt in einer Welt, die auf neue Erkenntnisse und Lösungen so dringend angewiesen ist, irgendwann das Gegenteil bewirkt. Schon heute denken immer mehr Menschen, wenn mal wieder eine Persönlichkeit oder ein Thema „überall“ lächerlich gemacht oder kriminalisiert wird: „Interessant – scheint was Wichtiges zu sein.“ Und ein Eintrag auf bestimmten Verleumdungsportalen gilt bei vielen kulturell Kreativen geradezu als Auszeichnung. Menschen, die so empfinden, stärken meine Zuversicht. Alle, die sich wünschen, ich würde „zu allem außer …“ den Mund halten, kann ich bestens verstehen und freue mich, dass es immerhin ein paar Bereiche der Übereinstimmung gibt.

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5 comments
  1. Dagmar Neubronner

    Kommentar von Falk | 29.06.2017

    Hallo Frau Neubronner,

    schön, dass sie Sie sich mit dem Thema auseinandersetzen und auf Kritik so direkt eingehen. Das findet man leider selten. Das könnte man nun einfach so stehen lassen, aber wir wollen doch ein paar spontane Gedanken formulieren. Zuerst sei genannt, dass wir es toll finden, dass sie Punkte Durchnummerieren. Das machen wir auch meistens und leider wird diese sachliche Herangehensweise uns oft als Arroganz ausgelegt – was wir nicht nachvollziehen können. Es erleichtert einfach die Debatte. Wir posten diesen Text auch auf ihren Blog… so bekommt jeder das mit, ohne auf beiden Plattformen zu sein.

    1. „wie Schweinen, Kühen, Hühnern etc. dasselbe machen. Das müsste eigentlich gerade dem Kommentator Falcat Media gut gefallen 😉 Die Kritik richtet sich in der Regel nicht gegen das, was ich tatsächlich sage, sondern allein schon die Themen oder Gesprächspartner sind das Problem.“

    Ja, das gefällt uns 😉
    Aber der letzte Satz ist nicht ganz so simpel stehen zu lassen. Sehen Sie, wir werden noch dieses Jahr unseren Kanal bei YouTube vergrößern und der Fokus liegt auf aktuellen politischen Themen und Reportagen, die sich vor allem mit Gegenwartsproblemen befassen. Dazu gehören auch so genannte Verschwörungstheorien. Man muss da natürlich noch stark differenzieren, denn nicht jede Verschwörungstheorie ist „krude“. Eine Person wie Prof. Ganser kann man sich gut anhören und mal drüber nachdenken, andere Leute hängen anderen Systemen, wie der „Flachen oder Hohlen Erde-Theorie“ an. Diese Leute haben psychische Probleme, wie man sie auch bei strengen Christen findet. Das heißt nicht, dass diese Leute einfach nur bescheuert sind… sondern es hat komplexe Gründe, die in der Sozialisierung, der Problembewältigung etc zu finden sind. Niemand glaubt einfach so an Chemtrails – dafür gibt es Gründe.

    Wenn wir nun auf unserem Kanal über sachliche Themen reden und schreiben, wollen wir auch glaubhaft sein und von jedem Menschen, also auch sehr sachlichen, konservativen Leuten, als glaubhaft empfunden werden.
    Nun zu ihrem letzten Satz. Sie sprechen mit „Schmuddelkindern“, was wir an sich okay finden. Denn jedes „Schmuddelkind“ kann seinen Ruf auch wieder richten. Aber dazu müssten dann die Themen passen. Nehmen wir eine öffentliche Person wie Ken Jebsen. Sehr kluger Mann, ein Profi. Und ein „Schmuddelkind“. Ist alles, was er sagt richtig oder falsch? – Nein. Muss man aber grad bei ihm schon sehr kritisch sein? – Ja!

    Man muss sich da immer ein umfassendes Bild machen und viele Stunden Material sichten um herauszufiltern, zu lernen, wie die Person zu lesen ist. Das ist für einen Journalisten ein kontraproduktives Element. Warum spricht Ken Jebsen nicht mal etwas gegen den Mainstream, etwas kritisches, ist aber ansonsten ein sachlicher Journalist? – Nein, er aalt und suhlt sich in seinem eigenen Ruf und wiederholt in seinen Videos, die da „Me, Myself & Media“ heißen bis zu geht-nicht-mehr seine Meinungen, bis auch wirklicher jeder kapiert hat: „Ja, der Ken wird von allen Meinstream-Medien gehasst und vertritt wirklich bei jedem Thema kontroverse Ansichten.“ Das ist dann aber nicht professionell und schadet ihm letztendlich mehr, als es ihm nützt

    Genau deshalb wird er aber auch nicht eingeladen, deshalb wird er von den öffentlich-rechtlichen gemieden. Nicht, weil er kritisch ist, sondern weil er nicht Maß hält und es nicht schafft, ein bisschen „weniger ist mehr“ walten zu lassen.

    Spannen wir den Bogen zu Ihnen. Wir glauben gern das der Jo Conrad ein netter und aufrichtiger Kerl ist. Aber sein Ruf ist nachhaltig zerstört. Wer sich so wie er zu Juden äußert, darf kein Gesprächspartner mehr sein, wenn es um Kindererziehung und vor allem Homeschooling geht.

    Nun wird es ernst: Sie wollen, dass Kinder zu Hause unterrichtet werden. Wir auch. Wir überlegen uns jetzt schon, wie wir das künftig organisieren werden – es ist ein enormes Thema. Es ist auch ein Zukunftsthema, dass viele Tausend, ach, Millionen Existenzen beeinflussen kann/sollte.

    Es gibt nur wenige öffentliche Personen dazu. Sie sind eine davon. Und sie führen Interviews mit Personen, die in der öffentlichen Kritik stehen, mit Holocaust-Leugnern zu sympathisieren, und einem extrem esoterischen Weltbild anhängen. Was glauben sie nun, welches Licht das auf die Menschen wirft, die sich versuchen nachhaltig auf das politische Projekt „Hausunterricht“ einzulassen?
    Noch einmal: Es ist ein politisches Projekt, dass den „Otto-Normal-Büger“ gewinnen muss. Da können sie sich doch nicht mit Leuten wie Jo Conrad drüber unterhalten.

    Niemand spricht ihnen ab, mit Herrn Conrad befreundet zu sein. Aber es gehört zu einer öffentlichen Arbeit, zu einem professionellen, verantwortungsvollem Auftreten, zu wissen, mit wem man welches Thema angeht, um der Aussage, dem Projekt „Kind“ nicht zu schaden.

    2. „ich mir jetzt einen Maulkorb verordnen und versuchen würde, für jedermann akzeptabel zu wirken. “

    Darum geht es ja nicht … aber es wäre weitaus sinnvoller zu differenzieren, mit wem man über welches Thema redet. Das hat einfach mit einer gewissen Professionalität zu tun. Genau die ist unbedingt nötig, wenn man nachhaltig etwas für Kinder und deren schulische Ausbildung erreichen will. Natürlich sind sie frei und können tun und lassen was sie wollen. Aber, wie wir schrieben, sie suchen den Weg in die Öffentlichkeit, also wollen sie etwas bewegen. Wer öffentlich ist, muss sich immer ein bisschen Anpassen, das ist normal. Das macht jede Selbstständige Person, jeder Verkäufer, jeder Lehrer. Ein Lehrer mag nicht alle seine Schüler, aber er sagt ja auch nicht „ich lasse mir keinen Maulkorb verordnen – he, Kevin, du sozialer Unterschichtler hältst mal die Fresse jetzt“ … nein, er wird professionell seinen Job machen, um Kevin nicht zu verlieren.
    Sie verlieren durch solche Interviewpartner nicht nur viele Menschen – sie schrecken die meisten sofort ab, oder gewinnen sie gar nicht erst. Das ist doch unfassbar schade, oder nicht?

    3. „dass man mit Menschen, Kräften, Bewegungen, Parteien etc. abweichender Meinung gar nicht erst reden darf. Diese Entwicklung betrachte ich mit Sorge, und sinnvoll einordnen kann ich sie nur im Rückgriff auf Erklärungsmodelle, die bereits auch schon nicht mehr politisch korrekt sind, weil sie als „Verschwörungstheorien“ diffamiert werden.“

    Leider nein, das ist so eine Sache, die nur von Verschwörungstheoretiker so empfunden wird. Jeder darf seine Meinung sagen und man ist nicht gleich rechts, oder sonstwo verordnet. Das Problem ist ganz einfach nur, dass so manche Leute tatsächlich nicht nur eine kritische Meinung zu einem Thema haben, sondern komplett irrationale, spinnerte Meinungen, die ihren Ursprung in ganz anderen, meist psychologischen Gründen haben. Früher glaubte fast jeder an Gott – einige an Satan oder etwas anderes. Der Glauben ist nicht weniger geworden, nur die Religiosität. Der Glauben hat sich andere Bahnen gesucht. Als vernünftiger Mensch, der etwas erreichen will, muss man da einfach stark aufpassen heutzutage. Man muss keine Freundschaften kündigen, man muss aber klar erkennen, mit wem man zusammenarbeitet.

    4. „“hier stehe ich und kann nicht anders“, und zwar nicht, weil ich von der Richtigkeit meiner Aussagen, Ansichten, Themen etc. felsenfest überzeugt bin. Ich bin ja auch nur unterwegs auf der Suche nach Erkenntnis, Verständnis, Lösungen etc, wie so viele andere. Aber ich kann nur nach bestem Wissen und Gewissen handeln und mit den Menschen sprechen, denen ich vertraue und die bereits sind, dem, was ich zu sagen habe, Raum zu geben.“

    Es gibt sicher genug Leute, die gern mit ihnen zusammenarbeiten würden. Aber jeder Publizist muss in einer so vernetzten Medienwelt aufpassen… das geht uns und allen anderen auch so. Unser Tierarzt ist z.B. eine echte Kernkompetenz, Dirk Schrader aus Hamburg. Dem vertrauten wir sehr stark. Nun ließ er in seinem aktuellen Buch einen Nebensatz über Chemtrails fallen… da wurden wir hellhörig. Wir entdeckten dann, dass sein Buch im Jim Humble-Verlag erschien… nach etwas Recherche wissen wir nun: „Verdammt, wir können diesen tollen Tierarzt nicht mehr uneingeschränkt empfehlen, solange wir nicht alle seinen Thesen geprüft haben.“ Wir haben einen Betrieb als Hundepsychologen in Hamburg und unsere Kunden erwarten von uns fachliche Professionalität, viele Lehrer und Geschäftsleute sind unsere Kunden, und wir versuchen stets einen ethischen positiven Einfluss auf die Mensch-Hunde-Beziehung zu haben. Das geht aber nur, wenn unsere Kunden unserem ohnehin schon außergewöhnlichen Ansatz (Tierethik an erster Stelle etc.) durch unseren professionellen Stand vertrauen. Vertrauen verspielt man aber durch Unachtsamkeit. Sehen sie sich die Partei Die Grünen an. Wir haben der Partei, so kritisch man sie auch sehen kann, viel gutes zu verdanken. Aber seit wann sind diese wählbar? – seit dem sie revolutionäre Ideen mit sachlicher Professionalität zu vereinen wussten. Solange sie also mit „bewusstseins-tv und Leuten wie Herrn Conrad zu tun haben, schadet sich JEDER Reporter, Publisher, Journalist selbst, sie zum sachlichen Thema Kindererziehung/Schulausbildung zu befragen.
    Wir haben uns deshalb mit eigenem Verlag selbstständig gemacht. Selbst wir sind für viele des Mainstream zu „eigen“. Aber selbst für uns ist ihr Umgang um einiges zu extrem 😉

    Vielleicht überdenken sie einmal in Ruhe die Art und Weise, wie sie ihre Arbeit künftig publizieren und mit wem sie zusammenarbeiten. Vielleicht erkennen sie, dass dies nicht bedeutet, dass man sich verbiegt, sondern nur, dass man sachlich bewertet, wie man seine Arbeit öffentlich darstellt und behandelt. Vielleicht erkennen sie, dass sie sich damit selbst, und vor allem ihrer Sache, weitaus mehr Gutes verschaffen können. Es ist eine Frage der Prioritäten. Ist es ihre erste Priorität mit ihnen lieben Menschen im Internet über ihnen liebe Themen zu reden… dann lassen sie alles, wie es ist.
    Ist es aber eigentlich ihre Priorität Homeschooling legal zu machen, um Kindern eine faire Zukunft zu ermöglichen, die Politik und Gesellschaft aufzuklären um nachhaltig zu wirken, sollten sie es eben nicht lassen, wie es ist. Dann sollten sie schnellstens was ändern.

    In diesem Sinne, liebe Grüße.

    Cathrin und Falk

  2. Kommentar von Christa | 30.06.2017

    Schon die Geschichte vom Esel,Vater u Sohn und wer auf wem reiten soll zeigt dass man nicht auf andere hoeren soll. Die Gesellschaft sieht offizielle TV Prgramme als absolute Wahrheit an und sieht nur die materielle wissenschaftl. Welt aus der sie nicht rausdenkt. Wie eine Matrix. Die Verrueckten und Querdenken waren schon immer naeher an der Wahrheit dran als die Masse….und Gallilei musste widerrufen dass die Erde rund ist. Die Menschheit erwacht erst in der Krise…und die haben wir bald. Ei Bewusstseinssprung ist notwendig. Danke Frau Neubronner fuer ihren Mut.

  3. Hallo Frau Neubronner,

    schön, dass sie Sie sich mit dem Thema auseinandersetzen und auf Kritik so direkt eingehen. Das findet man leider selten. Das könnte man nun einfach so stehen lassen, aber wir wollen doch ein paar spontane Gedanken formulieren. Zuerst sei genannt, dass wir es toll finden, dass sie Punkte Durchnummerieren. Das machen wir auch meistens und leider wird diese sachliche Herangehensweise uns oft als Arroganz ausgelegt – was wir nicht nachvollziehen können. Es erleichtert einfach die Debatte. Wir posten diesen Text auch auf ihren Blog… so bekommt jeder das mit, ohne auf beiden Plattformen zu sein.

    1. „wie Schweinen, Kühen, Hühnern etc. dasselbe machen. Das müsste eigentlich gerade dem Kommentator Falcat Media gut gefallen 😉 Die Kritik richtet sich in der Regel nicht gegen das, was ich tatsächlich sage, sondern allein schon die Themen oder Gesprächspartner sind das Problem.“

    Ja, das gefällt uns 😉
    Aber der letzte Satz ist nicht ganz so simpel stehen zu lassen. Sehen Sie, wir werden noch dieses Jahr unseren Kanal bei YouTube vergrößern und der Fokus liegt auf aktuellen politischen Themen und Reportagen, die sich vor allem mit Gegenwartsproblemen befassen. Dazu gehören auch so genannte Verschwörungstheorien. Man muss da natürlich noch stark differenzieren, denn nicht jede Verschwörungstheorie ist „krude“. Eine Person wie Prof. Ganser kann man sich gut anhören und mal drüber nachdenken, andere Leute hängen anderen Systemen, wie der „Flachen oder Hohlen Erde-Theorie“ an. Diese Leute haben psychische Probleme, wie man sie auch bei strengen Christen findet. Das heißt nicht, dass diese Leute einfach nur bescheuert sind… sondern es hat komplexe Gründe, die in der Sozialisierung, der Problembewältigung etc zu finden sind. Niemand glaubt einfach so an Chemtrails – dafür gibt es Gründe.

    Wenn wir nun auf unserem Kanal über sachliche Themen reden und schreiben, wollen wir auch glaubhaft sein und von jedem Menschen, also auch sehr sachlichen, konservativen Leuten, als glaubhaft empfunden werden.
    Nun zu ihrem letzten Satz. Sie sprechen mit „Schmuddelkindern“, was wir an sich okay finden. Denn jedes „Schmuddelkind“ kann seinen Ruf auch wieder richten. Aber dazu müssten dann die Themen passen. Nehmen wir eine öffentliche Person wie Ken Jebsen. Sehr kluger Mann, ein Profi. Und ein „Schmuddelkind“. Ist alles, was er sagt richtig oder falsch? – Nein. Muss man aber grad bei ihm schon sehr kritisch sein? – Ja!

    Man muss sich da immer ein umfassendes Bild machen und viele Stunden Material sichten um herauszufiltern, zu lernen, wie die Person zu lesen ist. Das ist für einen Journalisten ein kontraproduktives Element. Warum spricht Ken Jebsen nicht mal etwas gegen den Mainstream, etwas kritisches, ist aber ansonsten ein sachlicher Journalist? – Nein, er aalt und suhlt sich in seinem eigenen Ruf und wiederholt in seinen Videos, die da „Me, Myself & Media“ heißen bis zu geht-nicht-mehr seine Meinungen, bis auch wirklicher jeder kapiert hat: „Ja, der Ken wird von allen Meinstream-Medien gehasst und vertritt wirklich bei jedem Thema kontroverse Ansichten.“ Das ist dann aber nicht professionell und schadet ihm letztendlich mehr, als es ihm nützt

    Genau deshalb wird er aber auch nicht eingeladen, deshalb wird er von den öffentlich-rechtlichen gemieden. Nicht, weil er kritisch ist, sondern weil er nicht Maß hält und es nicht schafft, ein bisschen „weniger ist mehr“ walten zu lassen.

    Spannen wir den Bogen zu Ihnen. Wir glauben gern das der Jo Conrad ein netter und aufrichtiger Kerl ist. Aber sein Ruf ist nachhaltig zerstört. Wer sich so wie er zu Juden äußert, darf kein Gesprächspartner mehr sein, wenn es um Kindererziehung und vor allem Homeschooling geht.

    Nun wird es ernst: Sie wollen, dass Kinder zu Hause unterrichtet werden. Wir auch. Wir überlegen uns jetzt schon, wie wir das künftig organisieren werden – es ist ein enormes Thema. Es ist auch ein Zukunftsthema, dass viele Tausend, ach, Millionen Existenzen beeinflussen kann/sollte.

    Es gibt nur wenige öffentliche Personen dazu. Sie sind eine davon. Und sie führen Interviews mit Personen, die in der öffentlichen Kritik stehen, mit Holocaust-Leugnern zu sympathisieren, und einem extrem esoterischen Weltbild anhängen. Was glauben sie nun, welches Licht das auf die Menschen wirft, die sich versuchen nachhaltig auf das politische Projekt „Hausunterricht“ einzulassen?
    Noch einmal: Es ist ein politisches Projekt, dass den „Otto-Normal-Büger“ gewinnen muss. Da können sie sich doch nicht mit Leuten wie Jo Conrad drüber unterhalten.

    Niemand spricht ihnen ab, mit Herrn Conrad befreundet zu sein. Aber es gehört zu einer öffentlichen Arbeit, zu einem professionellen, verantwortungsvollem Auftreten, zu wissen, mit wem man welches Thema angeht, um der Aussage, dem Projekt „Kind“ nicht zu schaden.

    2. „ich mir jetzt einen Maulkorb verordnen und versuchen würde, für jedermann akzeptabel zu wirken. “

    Darum geht es ja nicht … aber es wäre weitaus sinnvoller zu differenzieren, mit wem man über welches Thema redet. Das hat einfach mit einer gewissen Professionalität zu tun. Genau die ist unbedingt nötig, wenn man nachhaltig etwas für Kinder und deren schulische Ausbildung erreichen will. Natürlich sind sie frei und können tun und lassen was sie wollen. Aber, wie wir schrieben, sie suchen den Weg in die Öffentlichkeit, also wollen sie etwas bewegen. Wer öffentlich ist, muss sich immer ein bisschen Anpassen, das ist normal. Das macht jede Selbstständige Person, jeder Verkäufer, jeder Lehrer. Ein Lehrer mag nicht alle seine Schüler, aber er sagt ja auch nicht „ich lasse mir keinen Maulkorb verordnen – he, Kevin, du sozialer Unterschichtler hältst mal die Fresse jetzt“ … nein, er wird professionell seinen Job machen, um Kevin nicht zu verlieren.
    Sie verlieren durch solche Interviewpartner nicht nur viele Menschen – sie schrecken die meisten sofort ab, oder gewinnen sie gar nicht erst. Das ist doch unfassbar schade, oder nicht?

    3. „dass man mit Menschen, Kräften, Bewegungen, Parteien etc. abweichender Meinung gar nicht erst reden darf. Diese Entwicklung betrachte ich mit Sorge, und sinnvoll einordnen kann ich sie nur im Rückgriff auf Erklärungsmodelle, die bereits auch schon nicht mehr politisch korrekt sind, weil sie als „Verschwörungstheorien“ diffamiert werden.“

    Leider nein, das ist so eine Sache, die nur von Verschwörungstheoretiker so empfunden wird. Jeder darf seine Meinung sagen und man ist nicht gleich rechts, oder sonstwo verordnet. Das Problem ist ganz einfach nur, dass so manche Leute tatsächlich nicht nur eine kritische Meinung zu einem Thema haben, sondern komplett irrationale, spinnerte Meinungen, die ihren Ursprung in ganz anderen, meist psychologischen Gründen haben. Früher glaubte fast jeder an Gott – einige an Satan oder etwas anderes. Der Glauben ist nicht weniger geworden, nur die Religiosität. Der Glauben hat sich andere Bahnen gesucht. Als vernünftiger Mensch, der etwas erreichen will, muss man da einfach stark aufpassen heutzutage. Man muss keine Freundschaften kündigen, man muss aber klar erkennen, mit wem man zusammenarbeitet.

    4. „“hier stehe ich und kann nicht anders“, und zwar nicht, weil ich von der Richtigkeit meiner Aussagen, Ansichten, Themen etc. felsenfest überzeugt bin. Ich bin ja auch nur unterwegs auf der Suche nach Erkenntnis, Verständnis, Lösungen etc, wie so viele andere. Aber ich kann nur nach bestem Wissen und Gewissen handeln und mit den Menschen sprechen, denen ich vertraue und die bereits sind, dem, was ich zu sagen habe, Raum zu geben.“

    Es gibt sicher genug Leute, die gern mit ihnen zusammenarbeiten würden. Aber jeder Publizist muss in einer so vernetzten Medienwelt aufpassen… das geht uns und allen anderen auch so. Unser Tierarzt ist z.B. eine echte Kernkompetenz, Dirk Schrader aus Hamburg. Dem vertrauten wir sehr stark. Nun ließ er in seinem aktuellen Buch einen Nebensatz über Chemtrails fallen… da wurden wir hellhörig. Wir entdeckten dann, dass sein Buch im Jim Humble-Verlag erschien… nach etwas Recherche wissen wir nun: „Verdammt, wir können diesen tollen Tierarzt nicht mehr uneingeschränkt empfehlen, solange wir nicht alle seinen Thesen geprüft haben.“ Wir haben einen Betrieb als Hundepsychologen in Hamburg und unsere Kunden erwarten von uns fachliche Professionalität, viele Lehrer und Geschäftsleute sind unsere Kunden, und wir versuchen stets einen ethischen positiven Einfluss auf die Mensch-Hunde-Beziehung zu haben. Das geht aber nur, wenn unsere Kunden unserem ohnehin schon außergewöhnlichen Ansatz (Tierethik an erster Stelle etc.) durch unseren professionellen Stand vertrauen. Vertrauen verspielt man aber durch Unachtsamkeit. Sehen sie sich die Partei Die Grünen an. Wir haben der Partei, so kritisch man sie auch sehen kann, viel gutes zu verdanken. Aber seit wann sind diese wählbar? – seit dem sie revolutionäre Ideen mit sachlicher Professionalität zu vereinen wussten. Solange sie also mit „bewusstseins-tv und Leuten wie Herrn Conrad zu tun haben, schadet sich JEDER Reporter, Publisher, Journalist selbst, sie zum sachlichen Thema Kindererziehung/Schulausbildung zu befragen.
    Wir haben uns deshalb mit eigenem Verlag selbstständig gemacht. Selbst wir sind für viele des Mainstream zu „eigen“. Aber selbst für uns ist ihr Umgang um einiges zu extrem 😉

    Vielleicht überdenken sie einmal in Ruhe die Art und Weise, wie sie ihre Arbeit künftig publizieren und mit wem sie zusammenarbeiten. Vielleicht erkennen sie, dass dies nicht bedeutet, dass man sich verbiegt, sondern nur, dass man sachlich bewertet, wie man seine Arbeit öffentlich darstellt und behandelt. Vielleicht erkennen sie, dass sie sich damit selbst, und vor allem ihrer Sache, weitaus mehr Gutes verschaffen können. Es ist eine Frage der Prioritäten. Ist es ihre erste Priorität mit ihnen lieben Menschen im Internet über ihnen liebe Themen zu reden… dann lassen sie alles, wie es ist.
    Ist es aber eigentlich ihre Priorität Homeschooling legal zu machen, um Kindern eine faire Zukunft zu ermöglichen, die Politik und Gesellschaft aufzuklären um nachhaltig zu wirken, sollten sie es eben nicht lassen, wie es ist. Dann sollten sie schnellstens was ändern.

    In diesem Sinne, liebe Grüße.

    Cathrin und Falk

    1. Cathrin und Falk, nachvollziehbare Erklärung und wahrscheinlich für viele Menschen logische Sichtweise. Doch was euch gefällt ist gut zu wissen, aber nicht das Maß der Dinge… der Kommentar klingt jetzt aber so was von vernünftig. Das ist wie bei den Grünen, die nicht bemerkt haben, dass sie im Kern eine Filiale der Schwarzen geworden sind, um an der Macht zu bleiben und zur Herde zu gehören… Die grösste Angst ist und bleibt immer noch, nicht mehr Teil der Peergroup (name it) sein zu können. Klingt das sachlich genug?

      Leider gibt es auf allen Seiten den Glauben, die (oft genug vermeintliche) Wahrheit siegt immer… und das tut sie auch, nur nicht so wie wir uns das vorstellen mögen. Das perfide im System ist, dass der fortgeschrittene Status unserer (künstlich erzeugten) Konditionierungen einen Mindset geschaffen hat, der Lügen des Systems als Wahrheit empfindet, und die Aufklärung z.B. über Satire oder Überspitzung wahrgenommen wird, aber im Mainstream kaum Wirkung entfaltet. Siehe das wirksame Merkel-Prinzip von Aussitzen: Cum-Ex Geschäfte, Milliardengeschenke für Atomlobby und alles ohne Folgen… Die Behauptung von eigenständigen Denken und mündiger Bürger ist eine Phrase per Definition, die sogar mit zweierlei Maß gemessen wird: jeder kann frei entscheiden, ober er z.B..gesundes Gemüse im Supermarkt kauft, indem er „genau prüft“ ob die Ware Qualität hat, um gleichzeitig ein nicht nur umstrittenes sondern bar jeder Vorsorge ein wahrscheinlich krebserregendes Mittel eu-weit befürtwortet wird. Sprich, in einem verlogenen System sind die sachlichen Argumente gut für ein Kasperltheater, das man nicht ernst nehmen kann, aber wegen der Angst um Zugehörigkeit beseite schiebt und Sachlichkeit die einzig wirksame Maske darstellt, sich im System scheinbar wohl zu fühlen. Das nennt man Selbstbetrug. Leider hat dieser Umstand nichts mit Intelligenz zu tun, sondern mit einem Bewusstseinsstatus, der nicht messbar und damit regelbar ist… Dankbarerweise ist gesellschafltiche Beurteilung, Normen und Statuseinteilungen kein Parameter um Bewusstsein zu bewerten.

      Wir haben einerseits ein Maß an Wahrnehmungs-Verlust erreicht, wo echte Fakten nur als echt wahrgenommen werden, wenn sie den Stempel der Mehrheitsführer bekommen hat, die damit ihren Kurs bestärken können. Wer den immer noch gültigen deutschen Makel der Obrigkeitshörigkeit nicht ernst nimmt und in seiner subtilen Ausprägung vor allem bei gebildeten oder akademischen Intellektuellen auch nicht in sich selbst erkennt, wird das Merkel-System zwar anzweifeln, aber das Einparteien-System mit seinen als Opposition getarnten Unterfilialen als systemrelevant verankern. Dieser Zustand ist nur ansatzweise über die Informationsebene veränderbar. Nur eruptive Vorkommnisse, die das Glaubenssystem und Angstbereiche treffen, bewirken möglicherweise adhoc eine Neujustierung.

      Das Bildungssystem in Deutschland ist in seinem Zustand kein Versäumnis oder Unfähigkeit in der Zentrale, sondern eine sachliche Überlegung muss zu dem Schluss kommen, dass hier Methodik vorliegt und solange wir auf Beweise warten, machen wir uns etwas vor – die Bildungspolitik ist gewollt: trotz aller Massnahmen die widersprüchlich genug sind, weil wir Fachleute mit Lösungen haben, ist nur eine Elitenbildung geplant, weil Bewusstseinsbildung durch echte flächendeckende Bildung zur Folge hat, dass Menschen tatsächlich anfangen selbstständig zu denken und dadurch kollektives Bewusstsein rasant über die Kontrollmechanismen hinauswächst. Das ist auch der Grund, warum Alkohol und Pharma sowie Monsanto auffällig bevorzugt werden… Diese Form der Demokratie ist bekannt unter Lobbykratie, und wird diese wird trotz seiner massiven Widersinnigkeit als Bestandteil einer gesunden Demokratie kommuniziert, aber nicht transparent, und wir alle nehmen das hin. Wie sachlich muss man sein, damit dies alles als unhaltbar erkannt wird? Sachlichkeit hilft an dieser Stelle, zu dieser Zeit nur noch sehr bedingt…Der Treibstoff für eine notwendige Veränderung sind die Krisen, solange der Mensch nicht proaktiv einlenkt. Und das geht nicht aus dem alten „Denken“, wobei das neue Denken nicht erdacht werden kann… Also wie geht Transformation?

  4. Liebe Dagmar, das hast du wundervoll in Worte gebracht – danke dafür!

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